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Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hallo,

ich habe meinen Netwalker jetzt über einen Monat im recht intensiven Einsatz und möchte da mal einen kleinen Erfahrungsbericht geben. Ich bin ja über die reine Anwenderschiene vom Psion über den Zaurus zum Netwalker gekommen, habe keine Zeit für Experimente und brauche ein Gerät, das einfach nur funktioniert. Anfangs wollte ich den Netwalker eher als Zweitgerät neben dem Zaurus nutzen, inzwischen hat er den Zaurus aber doch weitgehend abgelöst. Wenn man sich einmal an die erweiterten Möglichkeiten gewöhnt hat, möchte man sie nicht mehr missen.

Über die Tastatur waren ja in mehreren Reviews kritische Anmerkungen zu lesen. Die Haptik der Tasten wird in englischsprachigen Foren recht treffend mit 'wobbly' beschrieben. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass es sich bei all diesen Reviews um Ersteindrücke auf Unboxing-Niveau handelt. Wie mit vielen Dingen ist es einfach eine Frage der Gewöhnung. Wenn man sich erstmal an den etwas eigenwilligen Tastenanschlag gewöhnt hat, schreibt man auf dem Netwalker genauso flott wie mit anderen Geräten vergleichbarer Größe. Einzige Ausnahme ist sicher der Psion S5, an dessen Tastatur bis heute nichts heranreicht.

Ein entscheidender Punkt für einen Handheld ist die Akkulaufzeit. Mit einem Instand-On-Gerät wie dem Zaurus kann der Netwalker naturgemäß nicht ganz mithalten. Nach meiner Erfahrung muss man den Netwalker bei vergleichbarer Nutzungsintensität etwa dreimal so häufig laden wie einen Zaurus. Bei normaler Benutzung als Organiser im Büro hält er normalerweise gut zwei Arbeitstage durch unter der Voraussetzung, dass er tagsüber ca. 12 h im Suspend-Mode betrieben und nur nachts heruntergefahren wird. Wenn die Möglichkeit besteht, ihn tagsüber mal für ein paar Stunden herunterzufahren, kommt man auch auf längere Laufzeiten. Auf mehr mehr als drei Arbeitstage bin ich bisher aber nicht gekommen. Bei intensiverer Nutzung, z.B. auf langen Bahnfahrten, muss man ihn häufig am gleichen Tag aufladen. Mein entscheidendes Kriterium für einen Handheld ist, dass er mit einer Ladung problemlos einen Transatlantikflug durchhält. Das hat mein Netwalker inzwischen schon zweimal unter Beweis gestellt. Hinsichtlich der Akkulaufzeit dürfte der Netwalker auch anderen MIDs wie dem UMID mbook deutlich überlegen sein. Allerdings ist man schon darauf angewiesen, auch auf kurzen Reisen das Netzteil mitzunehmen. Daher wäre es sehr wünschenswert, wenn möglichst bald Reservenetzteile lieferbar wären. Bei Verlust oder Ausfall des Netzteils ist man ansonsten erledigt.

Bei den Büroanwendungen konnte ich mich mit dem vorinstallierten OpenOffice nur bedingt anfreunden. OpenOffice läuft zwar prinzipiell, scheint für die Hardware des Netwalker aber eine Nummer zu groß zu sein. Schon das Starten dauert recht lange, und wenn man dann noch ein zweites Programm, z.B. einen Webbrowser, öffnet, läuft alles nur noch sehr langsam. Ich bevorzuge daher die Anwendungen Abiword und Gnumeric aus dem Gnome-Office. Abiword reicht zwar funktional nicht an die Textverarbeitung von Openoffice heran, aber ich will auf dem Netwalker ja auch keine Bücher layouten. Wenn es einfach nur um schnelle Texterfassung ohne Formatierung geht, greife ich auch immer öfter auf den hervorragenden Texteditor Gedit zurück, der kommt auch problemlos mit großen Dateien zurecht. Gnumeric ist eine hervorragende Tabellenkalkulation, die keine Wünsche offen lässt. Bedauerlich ist, dass die auf dem Zaurus beliebte Datenbank Portabase nicht auf dem Netwalker läuft. Ich hatte als Alternative zunächst Kexi getestet. Dieses sehr umfangreiche Datenbankprogramm läuft zwar auf dem Netwalker, die Bedienoberfläche ist für den kleinen Bildschirm aber einfach zu komplex, viele Symbole und Icons sind kaum noch zu erkennen. Das ist wirklich eher eine Desktopanwendung. Das Gleiche gilt auch für eine Reihe anderer Ubuntu-Programme, die zwar prinzipiell auf dem Netwalker laufen, aber bei dieser Bildschirmgröße nicht vernünftig benutzbar sind (daher bin ich auch skeptisch gegenüber MIDs, die unter Windows XP laufen, da dieses Problem dort noch viel stärker auftreten dürfte). Da ich einen passenden Portabase-Ersatz noch nicht gefunden habe, nutze ich eine Reihe meiner Datenbanken jetzt auf dem Netwalker erstmal im Tabellenformat. Als echte Killerapplikation hat sich der Outliner Notecase erwiesen. Ist durch seine aufgeräumte Darstellung sehr für den kleinen Netwalker-Bildschirm geeignet und ist auch als Windows-Version verfügbar, so dass die Daten plattformübergreifend genutzt werden können. Für den ansonsten unter Ubuntu beliebten Outliner Basket gilt auf dem Netwalker das für Kexi Gesagte.

Auf dem Zaurus hatte ich als Termin- und Aufgabenplaner den KOrganizer verwendet. Den gibt es zwar auch für Ubuntu, in der aktuellen Version wird jedoch meine geliebte Listenwochenansicht nicht mehr angeboten. Damit ist dieses Programm für einen von der Psion-Agenda verwöhnten User kaum zu gebrauchen. Eine gute Alternative ist Evolution. Da hat man nicht nur eine Listenwochenansicht, sondern durch die Kombination mit einem E-Mail-Programm auch gleich einen sehr guten Mailclient. Über das ics-Format ist auch ein problemloser Datenaustausch mit anderen Agendaprogrammen möglich.

Ansonsten nutze ich als für mich sehr sinnvolle Anwendungen noch das Wörterbuch Stardict, das vergleichbare Programme auf dem Zaurus deutlich übertrifft, und - fast als Standardoberfläche - zur Dateiverwaltung den GNOME Commander. Da kommt echtes Norton-Feeling auf.

Bisher habe ich am USB-Port erfolgreich folgende Geräte betrieben:

USB-Stick
externe Festplatte
Maus
USB/VGA-Adapter
Mobiltelefon Nokia 3110c
Zaurus C1000

Durch die Möglichkeit, per USB Daten mit dem Zaurus auszutauschen, kann man beide Geräte problemlos parallel benutzen. Damit ist der Netwalker auch für Anwender interessant, die ihren Zaurus weiterbenutzen möchten. Ausgesprochen positiv überrascht war ich, dass mein Mobiltelefon am USB-Port nicht nur problemlos erkannt wird, sondern dass es auch ohne irgendwelche Einstellungen vorzunehmen oder Programme zu installieren möglich ist, per GPRS eine Verbindung ins Internet herzustellen. Damit ist der Internetzugriff auch in Bereichen möglich, in denen kein WLAN verfügbar ist. Mein Fonic-Surfstick wird hingegen am Netwalker nicht erkannt, da es sich bereits um das neuere Modell E161 handelt. Es soll zwar auch Tricks geben, den E161 am Netwalker zum Laufen zu bringen, für solche Experimente fehlt mir aber schlichtweg die Zeit. Mit WLAN + GPRS habe ich einen für meine Bedürfnisse ausreichenden Internetzugriff.

Was mich etwas wundert ist, dass man bis jetzt in den einschlägigen Foren und Blogs noch immer relativ wenig über den Netwalker findet. Während beim UMID mbook mit M1, M2 und BZ schon eine regelrechte Modellreihe existiert, ist es um den Netwalker recht ruhig. Ich hoffe, dass ich nach Psion und Zaurus nicht schon wieder auf eine sterbende Produktlinie gesetzt habe.

Jörn

Geschrieben am: 22.01.2010 16:21
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Lieben Dank, toller Bericht !
Leider gibt es angesichts des hohen Preises wenige Kaeufer, somit auch keine grosse community (der EK-Preis ist von Sharp in Japan bereits so hoch). Der Netwalker haette auf jeden Fall mehr beachtung verdient, gerade von den Linux-Geeks.
Netzteil als Zubehoer werde ich gerne demnaechst anbieten.
Da der Zaurus bereits sehr empfindlich war, moechte ich hier nur das original Sharp Netzteil empfehlen.

Christoph

Geschrieben am: 26.01.2010 09:31
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hi,

kann dem Bericht nur zustimmen. Ich bin auch sehr zufrieden mit dem Netwalker und entlich habe ich ein Gerät mit dem ich unterwegs programmieren kann.

Ich bin froh das ich mir einen gekauft!

Schönen Gruß
Rene

PS: Portabase kann man bestimmt auf dem Netwalker übersetzen und das tolle ist man kann es gleich direkt auf dem Netwalker übersetzen .

Geschrieben am: 26.01.2010 12:25
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Als verkaufsförderndes Argument kann man vielleicht noch ergänzen, dass auch der bekannte SF-Autor Charles Stross (u.a. "Halting State") einen Netwalker besitzt und aktiv nutzt:

http://www.antipope.org/charlie/blog-static/2009/10/netwalker.html

Damit müsste sich doch der Netwalker in der SF-Community als Kultgerät etablieren lassen. Wahrscheinlich wissen die das nur einfach noch nicht.

Jörn

Geschrieben am: 26.01.2010 13:38
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Kurzes Update: Japan hat Preis fuer alle drei Farben vereinheitlicht (frueher war der rote teurer) und auch gesenkt, ich kann ihn nun fuer 429 eur anbieten.
Das original Netzteil ist dagegen unverschaemt teuer im Einkauf (wie fast alles Sharp Originalzubehoer, dafuer hat es allerdings Qualitaet, beim Zaurus org. Sharp Zubehoer hatte ich 0,0% Reklamationen), wird um 80 eur kosten.

Der rote Zaurus ist uebrigens gar nicht so "weibisch" wie auf manchen Bildern, sondern richtig schicker eyecatcher.

Christoph

Geschrieben am: 27.01.2010 12:19
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hi,

Zitat:
Japan hat Preis fuer alle drei Farben vereinheitlicht (frueher war der rote teurer) und auch gesenkt, ich kann ihn nun fuer 429 eur anbieten.


Das sind tolle Nachrichten, ich hoffe so wird der kleine etwas attraktiver für viele Leute.

Schönen Gruß
Rene

PS: Das Display ist wirklich unschlagbar vom Netwalker, in der Größe habe ich noch kein vergleichbares gesehen.

Geschrieben am: 27.01.2010 14:36
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hallo zusammen,

nach längerer Forums Abwesenheit und Suche nach einem Zaurus Nachfolger, bin ich nun über M$ netbooks (ACER Aspire One) auf dem linux ubuntu netwalker gelandet.
Beim Händler meines Vertrauens (aus Leimen) bekam ich den tollen Winzling.
Ausgepackt, eingeschaltet, oh läuft. (Und das mit Linux!)
GUI ist (fast) selbsterklärend! Und dieses OS (linux ubuntu) ist scheinbar mein gesuchtes OS.
Weitere linux Kenntnisse sind erst notwendig, wenn es in die Tiefen des OS geht.
Ein normaler user kann mit den GUI Bordmitteln auskommen.

Ein riesen Unterschied zu meinen Zaursen.
Bei beiden benötigt man (leider) linux Expertenwissen.
Und obwohl Sharp Zaurus weeXpc auf dem C1000 läuft, ist ubuntu besser! (Die Tastatur ist Vollständiger! Sorry!)

Beim netwalker brauche ich Expertenwissen nicht. Diese kann man sich in Ruhe erarbeiten, wenn man will. Aber man muss nicht. Ein grosses plus!

Klar, ein linux Fan wird das ubuntu als ein OS für Warmduscher abtun. OK, ich bin ein Warmduscher, damit kann ich leben!
Aber mit diesem OS, macht linux sogar mir Spass!!
Und von der Grösse her, hat er die Chance das PSION Erbe anzutreten. (Das ist mein Motiv! Nur wer einen PSION hat / hatte, der kann mich wirklich verstehen.)

Klar, einem aktuellen PC kann er Powertechnisch nicht das Wasser reichen. Aber kann man den PC auch in die Jackentasche stecken? Sorry, PDA und PC's sind wie ein smart im Vergleich zum LKW.

Klar, der Preis ist ein stolzer Preis.
Aber was kosteten PSIONs damals? 1000 Franken und mehr waren möglich.

Klar, bekam ich für 333 Franken einen ACER Aspire 250 beim Migros! (Aber windows 7 ist [noch] nicht mein Ding!)
Für rund das doppelte bekommt man den netwalker.

Wer einen 20 Zoll Monitor braucht, der kauft sich eh nicht einen netwalker!

Für mich ist der netwalker genau richtig um meinen PSION Ansprüchen zu genügen.

Kann den winzling nur weiterempfehlen!
Auch Leuten ohne linux Vorbelastung - nur der Wille für ein nicht M$ OS muss da sein.

Gruss

Martin

PS
Dank dem netwalker, mit ubuntu, kann ich meine Bedenken gegenüber linux beerdigen!
Klar werde ich nun als Zaurusverräter dastehen, aber damit kann ich leben. (Habe die Geräte nicht verschrottet!)

Geschrieben am: 01.02.2010 19:18

Bearbeitet von netwalkerswiss am 01.02.2010 20:03:03
_________________
Gruss

Martin

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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Zitat:

Und von der Grösse her, hat er die Chance das PSION Erbe anzutreten. (Das ist mein Motiv! Nur wer einen PSION hat / hatte, der kann mich wirklich verstehen.)

Dann gehöre ich zu denen, die dich wirklich verstehen

Auch für mich ist der Psion noch immer das Maß, an dem ich neue Geräte messe. Den Netwalker kann man wirklich jedem früheren Psion-Nutzer wärmstens empfehlen. Er ist genau das, was aus dem Psion hätte werden können, wenn die Entwicklung nicht gestoppt worden wäre.

Welches Datenbank- und welches Agenda-Programm benutzt du auf dem Netwalker?

Jörn

Geschrieben am: 01.02.2010 22:41
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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hallo Jörn,

noch nutze ich die Bordmittel.
Openoffice und so.
Habe den netwalker nun knapp eine Woche!
Und hergeben will ich ihn nicht mehr.
Klar, bin mich am zurechfinden was, wo, etc. abgelegt ist.

(Macht für mich noch keinen Sinn! Aber habe ja auch keine Linux Erfahrung ausser mein nicht Erfolg mit dem Zaurus 1000 und 3000...)

Aber dennoch kann ich sagen, kein schlechtes Ding!
Das ist kein Zweckoptimismus!
Wollte immer linux nur auf einem Nebenrechner testen.
Beim ersten Versuch gelang es nicht, da ich da nur im CLI hätte werkeln können. Dies obwohl WIN95 aud der Maschine gelaufen ist! (Zuwenig Speicher....)
Naja, dann Knopppix CD... aber das laden dauerte mir zu lange.
Dann der Abstecher auf den Zaurus mit Eingebettetem Linux.
Auch da dauerte mir das laden (fals der Akku mal leer war) viel zu lange.

Aber der netwalker überzeugt.
Klar, keine Rackete, aber es ist ein PDA!
Als Amiganer ist mir ein GUI sehr wichtig!

Gruss

Martin

Geschrieben am: 03.02.2010 21:12
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Gruss

Martin

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Re: Erfahrungen mit dem Netwalker
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Hallo,

ich kann dich gut verstehen. Ich bin auch mega zufrieden mit meinen Netwalker und ich finde auch das er Dank seines tollen Displays in der Größenklasse keine Konkurrenz hat.

Ich kenne mich zwar ganz gut mit Linux aus muss aber auch sagen das es nicht notwendig. Selbst das Installeren zusätzlicher Software geht über den grafischen Assistenten(Synapthic) super. Auch in diesen sind alle Programme enthalten, genau so als ob man über die Konsole installiert.

Mittlerweile programmiere ich sogar hauptsächlich auf dem Kleinen. Ich habe mir Codeblocks installiert und es funktioniert einfach super.

Schöne Gruß
Rene

Geschrieben am: 05.02.2010 10:44
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